Reibungsloses
Bestellen.
Für Großhändler mit 15–250 Mio. € Umsatz. Unbegrenzt viele SKUs, die sofort laden. Unbegrenzte Team-Plätze an einem Live-Warenkorb, den Ihr Außendienst wirklich sieht. Und native iOS- & Android-Apps, die den ganzen Katalog in die Tasche jedes Einkäufers legen.

- Systemcheck
- Integration
- Pilot
- Go-live
Ein Livepilot läuft 4 bis 6 Wochen.
Komplexe Bestellungen fühlen sich endlich wieder einfach an.
Im Warenkorb entscheidet sich, ob eine Großhandelsbestellung zustande kommt. Auf den meisten Plattformen sieht genau diesen Ort niemand. Bei RocketX ist er live, geteilt und dauerhaft — sichtbar für die, die ihn zum Abschluss bringen können.


Ein Warenkorb geht nie verloren — niemals.
Der Server speichert jeden Warenkorb bei jeder Änderung und synchronisiert ihn in Echtzeit zwischen Webshop und nativen Apps. Ein Einkäufer beginnt um 7 Uhr im Lager, ergänzt drei Positionen per Smartphone beim Kunden und schließt abends am Schreibtisch ab. Derselbe Warenkorb, derselbe Stand, keine Neueingabe. Nichts hängt davon ab, dass eine Browser-Sitzung bestehen bleibt.

Ihr Außendienst sieht den Warenkorb wirklich.
Auf den meisten Plattformen ist ein halb gefüllter Warenkorb ein schwarzes Loch. Sie erfahren davon erst, wenn nie eine Bestellung daraus wird. Ihr Außendienst dagegen sieht jeden Warenkorb live entstehen: was darin liegt, was stockt, was seit zwei Tagen liegt. Er ergänzt die fehlende Position, korrigiert die Menge oder greift zum Telefon — bevor die Sache kalt wird.

Das ganze Einkaufsteam baut eine Bestellung.
Laut Gartner liegt eine komplexe B2B-Beschaffung in den Händen von sechs bis zehn Personen. Sie alle arbeiten gleichzeitig am selben Warenkorb: Das Lager ergänzt Verbrauchsmaterial, die Produktion Teile, der Einkauf gibt frei. Jede Änderung trägt Name und Zeitstempel. Keine E-Mail-Tabellen. Niemand tippt die Liste der anderen ab.

Er erkennt die Bestellung, die Sie gerade doppeln wollten.
Der Warenkorb weiß, was das Kundenkonto schon gekauft hat. Bestellte ein Kollege beim selben Kunden vergangene Woche dieselbe SKU, meldet er das vor dem Absenden: wer, wie viel, wann geliefert. So entsteht die Retoure gar nicht erst. Und Retouren sind das teuerste Geschäft im Großhandel.
Quellen: Baymard Institute, durchschnittlich dokumentierte Abbruchrate über 50 Studien (2006–2025); dies ist ein Wert über den gesamten E-Commerce, nicht B2B-spezifisch. Gartner zur Größe des Buying-Centers bei komplexen B2B-Beschaffungen. Aufwand für Retouren nach Benchmarks der B2B E-commerce Association für die Distribution. Die Zahlen beschreiben den Markt, keine zugesicherten Ergebnisse.
So funktioniert RocketX
Jeder Plan läuft auf derselben Infrastruktur. Es gibt keine langsamere Stufe für kleinere Kunden, und niemand zahlt extra für eine Suche, die funktioniert.

Unbegrenzt viele SKUs, Suche unter einer Sekunde
Ob Ihr Katalog achthundert SKUs umfasst oder acht Millionen — filtern und bestellen Sie in Millisekunden, und zahlen Sie nie pro SKU. Eine Performance, die andere Plattformen in dieser Größenordnung schlicht nicht erreichen.

Ultraschnelle native iOS- & Android-Apps
Blitzschnelle native Mobile-Apps, speziell für B2B-Bestellungen entwickelt. Kein Browser-Lag — flüssig auf Smartphones und Tablets.

Ihr Außendienst in der Tasche des Einkäufers
Barcode-Scan, Nachbestellung mit einem Tipp, Echtzeitpreise und sofortige Verfügbarkeitsprüfung auf jedem Smartphone.

Team-Zusammenarbeit am Warenkorb in Echtzeit
Mehrere Teammitglieder arbeiten gleichzeitig am selben Warenkorb — jede Aktion protokolliert: wer, was und wann.

Direkt aus PDFs bestellen
Teilen Sie Videos, Broschüren und bestehende Kataloge. Unsere KI scannt Ihre PDFs, damit Einkäufer direkt daraus bestellen können.

Unbegrenzte Plätze & Nutzer
Jeder Mitarbeiter, Vertriebsmitarbeiter und autorisierte Kunde erhält vollen Zugriff — ohne Gebühren pro Nutzer, ohne Einschränkungen.

Kundenspezifische Preise & Verträge
Jeder Einkäufer sieht automatisch seine exakt verhandelten Preise, Mengenstaffeln und Vertragskonditionen.

Bestände in Echtzeit
Live-Bestände und Verfügbarkeit über mehrere Lager hinweg — keine Überraschungen, keine Rückstände.

Großbestellungen & schnelle Nachbestellung
CSV-Uploads, gespeicherte Vorlagen, Favoritenlisten und Nachbestellungen aus früheren Rechnungen mit einem Klick.

Nahtlose ERP- & CRM-Integrationen
Tiefe bidirektionale Synchronisation mit NetSuite, SAP, Microsoft Dynamics, Epicor und anderen führenden Systemen.

Großhandel zuerst — Endkundenkanal inklusive
Gebaut für den Großhandel. Verkaufen Sie zusätzlich direkt an Endkunden, läuft dieser Kanal aus demselben Katalog und derselben ERP-Anbindung. Keine zweite Plattform. Kein zweiter Satz Produktdaten, den Sie synchron halten müssen.
| Menge | Art.-Nr. | Bezeichnung | VE | Bestand | Ihr Preis |
|---|---|---|---|---|---|
| 0 | 208793 | Northvale Buchse 40mm, Edelstahl 316 · Class 300 NPT | 50 St. | 1.322 | |
| 0 | 632567 | Ridgeline Nippel 40mm, feuerverzinkt · PN40 Gewinde | 250 Karton | 1.064 | |
| 0 | 138857 | Orvis Zylinderschraube 40mm, verzinkt · ISO 4762 A2-70 | 250 Karton | 634 | |
| 0 | 704582 | Trenton Nippel 40mm, Edelstahl 316 · PN40 geflanscht | 10 St. | 959 | |
| 0 | 669614 | Ridgeline Rückschlagventil 40mm, verzinkt · Class 300 Schweißmuffe | 250 Karton | 615 | |
| 0 | 658651 | Northvale Sechskantschraube 40mm, Edelstahl 304 · ASME B18.2.1 8.8 | 25 St. | 236 |
RocketX ersetzt Ihr ERP nicht — es setzt sich davor. Produktdaten, kundenspezifische Preise und Live-Bestände fließen heraus; Warenkörbe, Bestellungen und Freigaben fließen zurück.
Es wird nichts abgeschaltet
Das gilt auch eine Ebene höher: RocketX läuft neben dem Webshop, den Sie bereits haben. Beide können gleichzeitig Kunden bedienen, beide schreiben in dasselbe ERP, und Sie entscheiden später — oder nie —, ob Sie den alten abschalten.

Der B2B-Einkauf ist online. Ihr Bestellerlebnis entscheidet, wer gewinnt.
Ihr Katalog gehört auf den Homescreen — nicht in einen Browser-Tab.
Eine responsive Website und eine native App sind nicht dasselbe Produkt. Die eine wartet darauf, gefunden zu werden. Die andere liegt in der Tasche Ihres Einkäufers und fragt aktiv nach der Nachbestellung.

Nachbestellen ist Gewohnheit, keine Suche.
Die meisten B2B-Bestellungen sind Wiederholungsbestellungen. Im Browser muss Ihr Einkäufer jedes Mal das Lesezeichen finden, die Seite laden und sich anmelden. Eine App ist ein Fingertipp vom Homescreen entfernt — bereits angemeldet. Diese Reibung entfällt bei jeder Nachbestellung, dauerhaft.

Sie erhalten einen festen Platz auf dem Telefon des Einkäufers.
Ihr Icon liegt auf dem Homescreen neben Bank und E-Mail. Wettbewerber müssen jedes Mal neu gesucht werden. Diese Standardposition ist mehr wert als jede einzelne Kampagne — und ihr Wert wächst mit jeder Woche, die sie bestehen bleibt.

Push holt Einkäufer zurück — ohne Vertriebsanruf.
Die Ware ist wieder da? Ein Vertrag läuft aus, ein Preis ändert sich, eine Nachbestellung steht an? Die Nachricht erreicht den Einkäufer direkt. Airship zeigt: Wer Push aktiviert, bleibt zwei- bis dreimal so lange aktiv. E-Mail landet im Filter. Push landet.

Gearbeitet wird am Telefon, nicht am Schreibtisch.
Einkäufer bestellen aus Lagergängen, von der Laderampe, von der Baustelle und vom Messestand — nicht vom Schreibtisch. Nativer Zugriff auf die Kamera bedeutet Barcode-Scan und sofortige Nachbestellung direkt vom Regaletikett. Ein Browser-Tab erreicht diese Hardware nicht zuverlässig.

Sie funktioniert weiter, wenn das Netz ausfällt.
Hallen mit Stahlwänden, Kellergeschosse und ländliche Liefertouren kosten Empfang. Eine native App hält Katalog, Preise und Warenkorb lokal vor und synchronisiert, sobald die Verbindung zurück ist. Ein Web-Warenkorb ist in diesem Moment schlicht eine verlorene Bestellung.

Ihr gesamter Katalog bleibt sofort verfügbar.
Native Apps speichern und indexieren lokal. Sie fragen nicht bei jedem Tastenanschlag das Netz. Wo Webshops ins Stocken geraten, bleibt die Suche unter einer Sekunde. Genau dann entscheidet der Einkäufer: weitermachen oder anrufen.
Nur responsive Website
- Einkäufer muss jedes Mal die URL finden und sich anmelden
- Kein verlässlicher Push-Kanal für Nachbestell-Impulse
- Kamera- und Barcode-Zugriff eingeschränkt oder nicht verfügbar
- Ohne Verbindung nicht nutzbar
- Konkurriert um den kleinen Anteil der Zeit im Browser
RocketX Native Apps
- Ein Tipp vom Homescreen, dauerhaft angemeldet
- Push-Hinweise zu Beständen, Preisen und Nachbestellzeitpunkt
- Barcode-Scan und Nachbestellung direkt vom Regaletikett
- Vollständiger Katalog offline gespeichert, Sync bei Verbindung
- Ein dauerhafter Platz auf dem Homescreen des Einkäufers
Quellen: Sensor Tower, State of Mobile 2026 (Anteil der Smartphone-Zeit außerhalb des Browsers); McKinsey B2B Pulse, neunte Jahresbefragung von 3.942 B2B-Entscheidern in 13 Ländern; Boston Consulting Group mit Google, „Mobile Marketing and the New B2B Buyer“ (2017), für den Mobile-Anteil am B2B-Umsatz und die Kaufbeschleunigung; Airship-Benchmarks zur Push-Aktivierung. Die Zeitangaben beziehen sich auf die gesamte Smartphone-Nutzung, nicht speziell auf B2B-Bestellungen. USD-Beträge zum Kurs von ca. 1,17 $/€ umgerechnet und gerundet.
Großhändler, Distributoren und Hersteller sagen uns immer wieder dieselben drei Dinge.

Schnellere Bestellungen
Bei unseren Kunden brauchen Einkäufer und Außendienst mindestens ein Drittel weniger Zeit pro Bestellung. Die Suche bleibt unter einer Sekunde — bei hundert Artikeln wie bei Millionen. Ein Tipp legt den Artikel in den geteilten Warenkorb, ohne die Produktseite zu öffnen.

Team-Akzeptanz
Unbegrenzte Plätze: Kundenbetreuer, Kolleginnen und Ladenbesitzer arbeiten im selben Warenkorb und sehen jede Änderung sofort. So nutzt das ganze Team die Plattform, statt sie zu umgehen.

Manuelle Katalogarbeit
Unsere KI scannt Ihre bestehenden PDFs und Broschüren, damit Einkäufer direkt bestellen können — ohne manuelle Dateneingabe.
„RocketX hat nicht nur unsere Bestellungen verbessert — es hat die Reibung beseitigt, die unser gesamtes Geschäft ausgebremst hat.“
Traditionelle Plattformen wurden dafür nicht gebaut.
| Plattform | Plattformkosten | Implementierung & versteckte Kosten |
|---|---|---|
| Shopify Plus | ab ca. 2.100 €/Monat; ab ~860.000 € monatlichem Bestellvolumen Umstellung auf variable Umsatzgebühr von ~0,25 %, gedeckelt bei ~34.000 €/Monat | Real kostet der Betrieb mit Apps und Agentur meist 3.500–21.500 €/Monat. Tiefe B2B-Funktionen müssen Sie eigens entwickeln lassen. |
| Adobe Commerce | Lizenz ~19.000–165.000+ €/Jahr, skaliert nach Bestellvolumen | B2B-Projekte im Mittelstand: ~85.000–215.000 € Implementierung; 105.000–385.000 €/Jahr Betrieb; 4–8+ Monate bis zum Start |
| BigCommerce + B2B Edition | Individuell, typischerweise 900–2.600+ €/Monat plus B2B-Add-on | Implementierungen der B2B Edition üblicherweise bei 130.000–345.000 € |
| OroCommerce Enterprise | Lizenz 39.000–215.000 €/Jahr je nach Umsatzstufe | Zuzüglich Implementierungs- und Integrationsleistungen |
| RocketX | 5k–10k €/Monat pauschal — nie ein Umsatzprozentsatz | 34.000 € Integration bei Jahresplänen erlassen; Abrechnung erst ab Go-live; native Apps und unbegrenzte Plätze inklusive |
Ausführliche Vergleiche mit Quellen: Shopware Sana Commerce Pepperi
Was wir im B2B-Handel beobachten.
Erfahrungen aus unserer Arbeit mit Großhändlern und Distributoren, veröffentlicht auf LinkedIn. Die Artikel sind auf Englisch.
Nobody Owns Your ERP Data
Your Buyers Can’t Find the Thing You Sell
Most High-Volume Wholesalers S#ck At Product Marketing
When the Website Shows Yesterday’s Price, You Lose Twice
Your Inventory Data Is Probably Wrong — and Your Boss Probably Knows It
Self-Service Isn’t Deflection — It’s What Buyers Actually Want. Stop Ruining It.
Why 3 in 4 B2B Buyers Are Ready to Leave — and It Isn’t About Price
Pauschalgebühr. Nie ein Prozentsatz.
Jede Stufe enthält alles: unbegrenzt viele SKUs, unbegrenzte Plätze bei voller Geschwindigkeit, native Apps, Standard-Integrationen, laufende Updates. Auch keine Gebühr pro SKU und keine pro Nutzer.

Machen Sie den Ein-Prozent-Test mit Ihren eigenen Zahlen.
Eine Ein-Prozent-Gebühr kostet 8,3× so viel wie RocketX.
Dieselbe Plattform, dieselbe Geschwindigkeit, dasselbe Team auf allen drei Stufen. Was steigt, ist die Kapazität: Parallelität und Reaktionszeiten. Eigene Features – etwa ein Punchout-Katalog – entstehen in Entwicklungsblöcken zu je 12.500 €: von der Anforderung bis zum Deployment, dazu 30 Tage Support. Kleine Features teilen sich einen Block, ein großes braucht mehrere.
Sie zahlen nur, wenn es funktioniert.
Die Abrechnung beginnt erst mit dem Go-live — nicht bei Vertragsunterschrift. Sie zahlen nichts, bis die Plattform live ist und Wert liefert. Und verfehlt der Pilot die vereinbarten Messgrößen, gehen Sie und zahlen nichts.
- 10 % Rabatt bei Jahresvertrag
- Volle 34.000 € Integrationsgebühr erlassen
- Abrechnung ab Go-live, nicht ab Unterschrift
- 4–6-Wochen-Pilot mit vereinbarten Messgrößen — verfehlt er sie, zahlen Sie nichts
- Läuft parallel zu Ihrem bestehenden Webshop — Sie schalten nichts ab

Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme: Ihr Katalog, Ihr ERP und die Messgrößen, die das Pilotprojekt erreichen muss.
Die Fragen, die vor jeder Unterschrift kommen.
Ändert sich die Plattformgebühr, wenn unser Bestellvolumen wächst?
Nein. Die Plattformgebühr ist eine monatliche Pauschale und nie ein Prozentsatz Ihres Bestellvolumens. Es gibt keine Gebühren pro SKU und keine pro Nutzer. Die Stufen richten sich nach dem Unternehmensumsatz, nicht danach, wie stark ein einzelner Monat ausfällt.
Kann unser Außendienst den Warenkorb eines Kunden sehen, bevor daraus eine Bestellung wird?
Ja. Ihr Außendienst sieht Warenkörbe live beim Entstehen: was darin liegt, was stockt, was seit Tagen unberührt ist. Er ergänzt die fehlende Position, korrigiert die Menge oder greift zum Telefon, bevor die Sache kalt wird.
Übersteht ein Warenkorb geschlossenen Browser, leeren Akku, Gerätewechsel?
Ja. Warenkörbe liegen auf dem Server und synchronisieren in Echtzeit zwischen Webshop und nativen Apps. Nichts hängt davon ab, dass eine Browser-Sitzung am Leben bleibt.
Können mehrere Personen beim selben Kunden gemeinsam eine Bestellung aufbauen?
Ja. Mehrere Personen arbeiten gleichzeitig am selben Warenkorb. Jede Änderung trägt Name und Zeitstempel.
Warnt das System, wenn dieselbe SKU kürzlich bereits bestellt wurde?
Ja. Der Warenkorb weiß, was das Konto bereits gekauft hat. Vor dem Absenden meldet er jede kürzliche Dopplung: wer bestellt hat, wie viel, wann geliefert wurde.
Werden Außendienst und Mitarbeiter unserer Kunden als Plätze berechnet?
Nein. Plätze und Nutzer sind in jedem Plan unbegrenzt. Für Mitarbeiter, Außendienst und autorisierte Mitarbeiter Ihrer Kunden fallen keine Nutzergebühren an.
Wie schnell antwortet die Suche bei unserer echten Katalogröße, nicht bei einem Demo-Katalog?
Die Suche bleibt unter einer Sekunde, ob der Katalog einige hundert SKUs umfasst oder Millionen. Der Pilot misst an Ihrem echten Katalog, nicht an einem Demo-Datensatz.
Sind die Mobile-Apps nativ oder eine Website in einer App-Hülle?
Nativ für iOS und Android, gebaut für B2B-Bestellungen statt einer Website in einer App-Hülle. Barcode-Scan und Offline-Zugriff sind enthalten.
Funktioniert der Katalog, wenn ein Einkäufer keinen Empfang hat?
Ja. Katalog, Preise, Warenkorb sowie Ihre Broschüren und Produktvideos liegen lokal und synchronisieren, sobald die Verbindung zurück ist.
Wann beginnt die Abrechnung — bei Unterschrift oder bei Go-live?
Mit dem Go-live. Bei Jahresplänen zahlen Sie für die Integration nichts. Und vor einer längeren Bindung läuft ein Pilot: 30 bis 45 Tage, mit vereinbarten Messgrößen. Verfehlt er sie, gehen Sie und zahlen nichts.
Je 30 Sekunden.
Schluss mit langsamen, umständlichen Warenkörben für Ihre Einkäufer.
Vier bis sechs Wochen mit Ihrem eigenen Katalog und Ihrem ERP — gemessen an Kriterien, die Sie vorher festlegen.
Kein Formular, keine E-Mail. Nehmen Sie die eine Seite, wenn Sie zwei Minuten haben — oder alle 14, wenn Sie den Business Case bauen.
